Krompiruša Rezept – Bosnische Kartoffel-Pita

Krompiruša Rezept – Bosnische Kartoffel-Pita

Krompiruša Rezept – traditionelle bosnische Kartoffel-Pita mit dünnem Teig, würziger Kartoffel-Zwiebel-Füllung und goldbrauner Oberfläche. Diese herzhafte Pita gehört zu den bekanntesten einfachen Gerichten der bosnischen Küche: günstig, sättigend, aromatisch und ideal als warmes Hauptgericht oder Snack.

Krompiruša wird klassisch mit Kartoffeln, Zwiebeln, Salz, Pfeffer und etwas Öl gefüllt. Der Geschmack ist schlicht, aber sehr typisch: außen soll der Teig leicht knusprig sein, innen bleibt die Kartoffelfüllung weich und saftig. Besonders gut schmeckt sie warm aus dem Ofen mit Joghurt, Ayran oder einem einfachen Salat.

Weitere traditionelle Teiggerichte finden Sie in unserem Überblick über beliebte bosnische Pita-Rezepte.

Krompiruša – Bosnische Kartoffel-Pita

Traditionelle bosnische Krompiruša aus hauchdünn ausgezogenem Teig und einer saftigen Füllung aus Kartoffeln und Zwiebeln. Die gerollte Kartoffel-Pita wird goldbraun gebacken und anschließend mit einem leichten Salzwasseraufguss fertiggestellt.
Vorbereitungszeit50 Minuten
Zubereitungszeit40 Minuten
Ruhezeit55 Minuten
Gesamtzeit2 Stunden 25 Minuten
Gericht: Hauptgericht, pita
Küche: Balkan Küche, Bosnisch
Keyword: bosnische Kartoffel-Pita, bosnische pita, kartoffel pita, Kartoffelpita mit hausgemachtem Teig, krompirusa rezept, pita mit kartoffeln
Servings: 8 Portionen
Calories: 430kcal

Kochutensilien

  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Große Rührschüssel
  • Sauberes Baumwolltuch oder Tischdecke
  • Nudelholz
  • Küchenhandtuch
  • Kartoffelschäler
  • Grobe Küchenreibe
  • Schneidebrett
  • Scharfes Küchenmesser
  • Großes Sieb
  • Große Schüssel für die Füllung
  • Backpinsel
  • Runde Backform oder Tepsija, ungefähr 32 cm Durchmesser
  • Kleiner Topf
  • Kuchengitter

Zutaten

Für den Teig

  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 8 g feines Salz
  • 20 ml Sonnenblumenöl zum Bestreichen der Teigkugeln

Für die Arbeitsfläche

  • 20 g Weizenmehl Type 550

Für die Kartoffelfüllung

  • 1.000 g geschälte Kartoffeln vorwiegend festkochend
  • 180 g gelbe Zwiebel
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 10 g feines Salz
  • 3 g schwarzer Pfeffer frisch gemahlen

Für die Backform und die Oberfläche

  • 20 ml Sonnenblumenöl

Für den Aufguss

  • 150 ml Wasser
  • 10 ml Sonnenblumenöl
  • 2 g feines Salz

Anleitungen

Teig zubereiten

  • Fünfhundert Gramm Mehl und acht Gramm Salz in einer großen Schüssel gründlich vermischen.
  • Dreihundert Milliliter lauwarmes Wasser nach und nach dazugießen und das Mehl dabei mit der Hand oder einem stabilen Löffel vermischen.
  • Den entstandenen Teig auf die Arbeitsfläche geben und acht bis zehn Minuten kräftig kneten.
  • Der fertige Teig soll glatt, elastisch und weich sein, aber nicht mehr stark an den Händen kleben.
  • Den Teig abdecken und fünf Minuten ruhen lassen.
  • Den Teig anschließend noch einmal ungefähr eine Minute durchkneten.
  • Den Teig in zwei möglichst gleich schwere Stücke teilen und beide Stücke zu glatten Kugeln formen.
  • Die Teigkugeln mit insgesamt 20 Millilitern Sonnenblumenöl vollständig bestreichen.
  • Die Teigkugeln mit ausreichend Abstand auf einen großen Teller oder ein Backblech legen.
  • Mit einem umgedrehten Gefäß oder einem sauberen Küchenhandtuch abdecken und 45 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.

Kartoffelfüllung vorbereiten

  • Gegen Ende der Ruhezeit die Kartoffeln schälen. Für das Rezept werden genau 1.000 Gramm geschälte Kartoffeln benötigt.
  • Die Kartoffeln waschen, gründlich abtrocknen und auf einer groben Küchenreibe raspeln.
  • Die geriebenen Kartoffeln portionsweise mit den Händen leicht ausdrücken. Nur frei austretende Flüssigkeit entfernen; die Kartoffeln nicht vollständig trocken pressen.
  • Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln oder grob reiben.
  • Kartoffeln und Zwiebel in eine große Schüssel geben.
  • Fünfzig Milliliter Sonnenblumenöl und drei Gramm schwarzen Pfeffer hinzufügen.
  • Die zehn Gramm Salz erst unmittelbar vor dem Verteilen der Füllung untermischen, damit die Kartoffeln nicht unnötig viel Wasser abgeben.

Backform und Backofen vorbereiten

  • Den Backofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Boden und den Rand einer ungefähr 32 Zentimeter großen runden Backform mit zehn Millilitern Sonnenblumenöl bestreichen.
  • Ein großes sauberes Baumwolltuch auf dem Arbeitstisch ausbreiten und mit einem Teil der abgemessenen 20 Gramm Mehl leicht bestäuben.

Erste Jufka ausziehen

  • Eine Teigkugel auf das bemehlte Tuch legen und mit dem Nudelholz zunächst zu einem ungefähr 35 bis 40 Zentimeter großen Fladen ausrollen.
  • Mit den Handrücken vorsichtig unter den Teig greifen und ihn von der Mitte nach außen ziehen.
  • Den Teig anschließend rundherum behutsam über das Baumwolltuch ausziehen, bis er sehr dünn und beinahe durchsichtig ist.
  • Dicke Teigränder, die sich nicht mehr dünn ausziehen lassen, sparsam abschneiden.
  • Die Kartoffelfüllung noch einmal vermischen und in zwei gleich große Portionen teilen.
  • Die Hälfte dieser Füllung wiederum auf zwei lange Streifen verteilen: einen entlang der vorderen und einen entlang der gegenüberliegenden langen Teigkante.
  • Zwischen Kartoffelfüllung und äußerem Teigrand ungefähr drei Zentimeter frei lassen.
  • Die beiden Teigränder jeweils über die Füllung schlagen.
  • Die vordere Seite mithilfe des Tuchs locker bis zur Mitte aufrollen.
  • Anschließend die gegenüberliegende Seite ebenfalls bis zur Mitte aufrollen.
  • Die beiden langen Rollen mit einem Messer entlang der freien Teigmitte voneinander trennen.
  • Die Rollen nicht straff zusammendrücken, damit zwischen den dünnen Teiglagen etwas Platz bleibt.
  • Eine Rolle mit der Nahtseite nach unten entlang des äußeren Randes der Backform legen.
  • Die zweite Rolle anschließend nach innen fortlaufend anordnen. Falls notwendig, die Rollen in passende Längen schneiden und die offenen Enden leicht zusammendrücken.

Zweite Jufka formen

  • Das Baumwolltuch erneut mit etwas vom restlichen Mehl bestäuben.
  • Die zweite Teigkugel auf dieselbe Weise ausrollen und hauchdünn ausziehen.
  • Die restliche Kartoffelfüllung in zwei Streifen auf den gegenüberliegenden Teigseiten verteilen.
  • Beide Seiten mithilfe des Tuchs zur Mitte aufrollen und die entstandenen Rollen voneinander trennen.
  • Die Rollen mit der Nahtseite nach unten in den noch freien Bereich der Backform legen.
  • Die Krompiruša sollte die Form gleichmäßig ausfüllen, ohne dass die Rollen fest zusammengedrückt werden.
  • Die Oberfläche mit den verbleibenden zehn Millilitern Sonnenblumenöl bestreichen.

Krompiruša backen

  • Die Backform auf der unteren bis mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen stellen.
  • Die Krompiruša zunächst 15 Minuten bei 210 °C Ober-/Unterhitze backen.
  • Die Temperatur anschließend auf 200 °C Ober-/Unterhitze reduzieren.
  • Die Krompiruša weitere 25 Minuten backen, bis ihre Oberfläche gleichmäßig goldbraun ist.
  • Mit einem dünnen Messer an einer unauffälligen Stelle prüfen, ob die Kartoffelfüllung vollständig weich ist.
  • Falls die Kartoffeln noch deutlich fest sind, die Pita weitere drei bis fünf Minuten backen, bevor der Aufguss verwendet wird.

Aufguss zubereiten und Pita fertigstellen

  • Während der letzten Backminuten 150 Milliliter Wasser, zehn Milliliter Sonnenblumenöl und zwei Gramm Salz in einen kleinen Topf geben.
  • Den Aufguss einmal kräftig aufkochen und vom Herd nehmen.
  • Die vollständig gebackene Krompiruša vorsichtig aus dem Ofen nehmen.
  • Den heißen Aufguss langsam und gleichmäßig über die gesamte heiße Pita verteilen. Besonders die Zwischenräume der Rollen leicht benetzen.
  • Die Backform für weitere drei Minuten in den Backofen stellen.
  • Die Krompiruša aus dem Ofen nehmen und die Form auf ein Kuchengitter stellen.
  • Die Pita locker mit einem sauberen Küchenhandtuch abdecken und zehn Minuten ruhen lassen.
  • Die Krompiruša in ungefähr 16 Stücke schneiden und warm servieren. Zwei Stücke entsprechen ungefähr einer der acht angegebenen Hauptportionen.

Notizen

  • Die Rezeptmenge ergibt ungefähr 16 Stücke beziehungsweise acht Hauptportionen.
  • Für die Zutatenliste werden 1.000 Gramm bereits geschälte Kartoffeln benötigt. Bei ungeschälten Kartoffeln deshalb ungefähr 1.100 bis 1.150 Gramm einkaufen.
  • Vorwiegend festkochende Kartoffeln werden beim Backen weich, ohne dass die Füllung vollständig breiig wird.
  • Die Kartoffeln können alternativ in höchstens fünf Millimeter große Würfel geschnitten werden. Größere Stücke werden innerhalb der angegebenen Backzeit möglicherweise nicht weich.
  • Die geriebenen Kartoffeln nur leicht ausdrücken. Vollständig trocken gepresste Kartoffeln ergeben eine weniger saftige Füllung.
  • Salz erst unmittelbar vor dem Füllen untermischen, weil gesalzene Kartoffeln schnell Flüssigkeit abgeben.
  • Die Kartoffelfüllung nicht lange vorbereitet stehen lassen. Sie sollte möglichst direkt nach dem Reiben verarbeitet werden.
  • Die festgelegten 300 Milliliter Wasser ergeben mit Weizenmehl Type 550 einen weichen, gut dehnbaren Teig. Während des Knetens kein zusätzliches Mehl einarbeiten.
  • Der Teig benötigt mindestens 45 Minuten Ruhezeit. Ohne ausreichende Ruhe zieht er sich beim Ausrollen zusammen und reißt leichter.
  • Beim Ausziehen Ringe, Armbänder und Uhren abnehmen. Den Teig möglichst mit den Handrücken und nicht mit den Fingerspitzen dehnen.
  • Kleine Risse sind unproblematisch. Sehr dicke Teigränder sollten sparsam entfernt werden.
  • Die Rollen locker formen. Zu fest gerollter Teig bleibt innen kompakt und kann ungleichmäßig durchbacken.
  • Die tatsächliche Backzeit hängt vom Backofen, der Dicke der Rollen und der Feuchtigkeit der Kartoffeln ab.
  • Vor dem Aufgießen prüfen, ob die Kartoffeln vollständig weich sind. Der heiße Aufguss dient dem abschließenden Befeuchten und ersetzt nicht das vollständige Backen.
  • Den Aufguss nur über die bereits goldbraun gebackene Krompiruša gießen.
  • Die zehnminütige Ruhezeit nach dem Backen macht die Teigoberfläche etwas weicher, ohne dass sie vollständig ihre Struktur verliert.
  • Naturjoghurt, Sauerrahm oder Ayran können separat serviert werden, gehören aber nicht zur festgelegten Rezeptmenge oder Kalorienangabe.
  • Reste nach dem Abkühlen verschlossen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen.
  • Krompiruša lässt sich im Backofen bei ungefähr 180 °C oder portionsweise in einer Pfanne aufwärmen.
  • Die gebackene und vollständig abgekühlte Pita kann portionsweise ungefähr zwei Monate eingefroren werden.
  • Die angegebenen 20 Gramm Mehl für die Arbeitsfläche wurden vollständig in die Kalorienberechnung aufgenommen. Bleibt ein Teil auf dem Baumwolltuch zurück, ist die tatsächliche Kalorienmenge geringfügig niedriger.

Was ist Krompiruša?

Krompiruša ist eine bosnische Pita mit Kartoffelfüllung. Der Name kommt von “krompir”, also Kartoffel. Im Unterschied zu Burek, der in Bosnien traditionell mit Fleisch gefüllt wird, besteht die Füllung bei Krompiruša aus geriebenen oder fein geschnittenen Kartoffeln, Zwiebeln und Gewürzen.

Das Gericht ist besonders beliebt, weil es aus einfachen Zutaten besteht und trotzdem sehr aromatisch schmeckt. Krompiruša wird oft in einer runden Form, als Schnecke oder auf dem Blech gebacken und anschließend in Stücke geschnitten serviert.

Krompiruša, Burek und andere Pita-Arten

In der bosnischen Küche haben verschiedene Pita-Füllungen eigene Namen. Burek ist mit Fleisch gefüllt, Sirnica mit Käse, Zeljanica mit Spinat und Käse, und Krompiruša mit Kartoffeln. Gerade diese klare Unterscheidung macht traditionelle bosnische Pita so besonders.

In Deutschland werden solche Gerichte manchmal allgemein als Börek bezeichnet. Für die bosnische Küche ist es aber genauer, die einzelnen Namen zu verwenden. Krompiruša ist also nicht einfach “Börek mit Kartoffeln”, sondern eine eigene klassische Pita-Variante.

Welche Kartoffeln eignen sich für Krompiruša?

Für Krompiruša eignen sich vorwiegend festkochende oder mehligkochende Kartoffeln gut. Wichtig ist, dass die Kartoffeln beim Backen weich werden und genug Geschmack aufnehmen. Sehr wässrige Kartoffeln können die Füllung zu feucht machen, während zu trockene Kartoffeln etwas mehr Öl oder wenige Tropfen Wasser brauchen.

Die Kartoffeln können grob gerieben, fein geschnitten oder in sehr kleine Würfel gehackt werden. Geriebene Kartoffeln garen schneller und verteilen sich gleichmäßiger. Kleine Würfel geben etwas mehr Biss, brauchen aber eine gleichmäßige Größe, damit sie im Ofen vollständig weich werden.

So bleibt die Kartoffelfüllung saftig

Die Füllung darf nicht zu trocken sein. Kartoffeln brauchen etwas Öl, Zwiebeln und Gewürze, damit sie im Ofen aromatisch und weich werden. Die Zwiebeln geben zusätzlich Feuchtigkeit und machen den Geschmack runder.

Wichtig ist, die Füllung gleichmäßig auf dem Teig zu verteilen. Wenn zu viel Kartoffelmasse auf einer Stelle liegt, wird die Krompiruša innen schwer und der Teig kann dort weich bleiben. Eine dünne, gleichmäßige Schicht sorgt für bessere Konsistenz und gleichmäßiges Backen.

Hausgemachter Teig oder fertiger Yufka?

Traditionell wird Krompiruša mit selbstgemachtem, dünn ausgezogenem Teig zubereitet. Dieser Teig wird elastisch geknetet, ruht kurz und wird dann sehr dünn gezogen. Dadurch entsteht die typische Struktur: außen leicht knusprig, innen weich und saftig.

Wer Zeit sparen möchte, kann auch fertigen Yufka- oder Filoteig verwenden. Dann ist wichtig, die Teigblätter nicht austrocknen zu lassen und sie mit etwas Öl oder Butter zu bestreichen. Fertigteig ist praktischer, hausgemachter Teig schmeckt aber meist traditioneller.

Warum wird Krompiruša manchmal trocken?

Trockene Krompiruša entsteht meistens durch zu wenig Öl, zu trockene Kartoffeln oder zu lange Backzeit. Die Füllung sollte nicht fettig sein, aber genug Feuchtigkeit haben, damit die Kartoffeln weich und aromatisch bleiben.

Auch die Ruhezeit nach dem Backen ist wichtig. Viele Familien decken Krompiruša nach dem Backen kurz ab oder lassen sie einige Minuten stehen. Dadurch wird der Teig etwas weicher und die Füllung verteilt ihre Feuchtigkeit besser. Wird sie sofort sehr lange offen stehen gelassen, kann die Oberfläche schneller austrocknen.

Was passt zu Krompiruša?

Klassisch wird Krompiruša mit Naturjoghurt, Ayran, Sauerrahm oder einem einfachen Salat serviert. Da die Kartoffelfüllung sättigend ist, braucht es keine schwere Beilage. Ein kühler Joghurt passt besonders gut zur warmen Pita.

Wer mehrere bosnische Pita-Varianten servieren möchte, kann Krompiruša sehr gut mit Burek, Sirnica, Zeljanica oder Maslanica kombinieren. So entsteht eine traditionelle Auswahl herzhafter Balkan-Teiggerichte.

Krompiruša aufbewahren und aufwärmen

Krompiruša schmeckt frisch aus dem Ofen am besten, lässt sich aber gut aufbewahren. Reste können im Kühlschrank ein bis zwei Tage gelagert werden. Wichtig ist, die Stücke erst abkühlen zu lassen und dann gut abzudecken.

Zum Aufwärmen eignet sich der Backofen besser als die Mikrowelle. Im Ofen wird der Teig wieder wärmer und die Oberfläche bleibt angenehmer. In der Mikrowelle wird Krompiruša zwar schnell heiß, kann aber weicher werden.

Auch Einfrieren ist möglich. Am besten wird Krompiruša portionsweise eingefroren und später im Ofen aufgebacken. So bleibt die Struktur besser erhalten als beim schnellen Auftauen in der Mikrowelle.

Häufige Fragen zu Krompiruša

Ist Krompiruša das gleiche wie Burek mit Kartoffeln?

Nein. In der bosnischen Küche hat Krompiruša einen eigenen Namen und bezeichnet Pita mit Kartoffelfüllung. Burek ist traditionell mit Fleisch gefüllt.

Kann man Krompiruša mit fertigem Yufka machen?

Ja, fertiger Yufka- oder Filoteig funktioniert gut. Die Blätter sollten nicht austrocknen und mit etwas Öl oder Butter bestrichen werden.

Welche Kartoffeln sind für Krompiruša am besten?

Vorwiegend festkochende oder mehligkochende Kartoffeln eignen sich gut. Wichtig ist, dass sie beim Backen weich werden und nicht zu wässrig sind.

Warum wird meine Krompiruša innen matschig?

Das passiert oft, wenn zu viel Füllung verwendet wird oder die Kartoffeln zu viel Wasser enthalten. Die Füllung sollte gleichmäßig und nicht zu dick verteilt werden.

Wie wärmt man Krompiruša am besten auf?

Am besten im Backofen bei mittlerer Hitze. So wird sie gleichmäßig warm und bleibt angenehmer als beim Aufwärmen in der Mikrowelle.

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